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Immobilienverkauf bei Umzug

Manchmal bleibt einem keine andere Wahl, als sich für einen Umzug zu entscheiden. Es ist vor allem der Beruf, der viele Menschen hierzu zwingt – selbst wenn sie bereits seit längerer Zeit im Eigenheim wohnen und eigentlich dachten, sie würden nicht mehr umziehen. Wer den Job wechselt, für den bedeutet das minunter auch einen Umzug in eine neue Stadt.

Besitzern von Immobilien stellt sich die Frage: Soll ich das Haus oder die Wohnung verkaufen oder besser behalten und vermieten? Die Frage ist vor allem dann besonders relevant, wenn der Umzug in die neue Stadt dauerhaft geplant ist und die oder der Betroffene seinen vollständigen Lebensmittelpunkt in die neue Stadt verlagert. Für Familien oder im Fall von pflegebedürftigen Angehören ist das keine leichte Entscheidung.

Sowohl für den Verkauf als auch für die Vermietung gibt es Pros und Cons. Für einen Verkauf spricht die aktuell sehr vorteilhafte Marktlage, die in der Regel einen guten Preis für die Immobilie erzielen lässt. Das Kapital kann eingesetzt werden, um mögliche Darlehen zu tilgen. Hierbei ist jedoch unbedingt die Vorfälligkeitsentschädigung mit zu betrachten. Der erzielte Kaufpreis kann jedoch und als Startkapital in der neuen Stadt dienen. Falls dort eine neue Immobilie erworben werden soll, ist der Verkauf oftmals zur Finanzierung des Kaufpreises notwendig.

Maßgeblichen Einfluss auf die Entscheidung hat vor allem die Vorgehensweise im Hinblick auf das künftige Zuhause. Womöglich soll erneut ein Eigenheim gekauft werden, was wiederum den Verkauf der alten Immobilie reizvoll macht – man könnte somit viel Eigenkapital einsetzen. Doch selbst wenn man zur Mieten wohnen möchte, ist ein Verkauf unter Umständen sinnvoll, vor allem wenn es Miete zu zahlen und außerdem ein Immobiliendarlehen zu bedienen gilt.

Je nach Situation kann es wiederum sinnvoll sein, das bisherige Eigenheim zu vermieten. Immerhin lassen sich so Mieteinnahmen erzielen. Allerdings gilt es das hiermit verbundene Risiko abzuwägen, insbesondere wenn noch ein größeres Immobiliendarlehen besteht. Schließlich muss es möglich sein, die Darlehensrate weiterhin aufzuwenden, selbst wenn die Mieteinnahmen ausbleiben. Und das Risiko sich unangenehme Mieter oder gar Mietnomaden ins Haus zu holen besteht ebenfalls.

Das Vermieten ist am ehesten eine Option, wenn keine oder lediglich eine geringe Restschuld besteht und man im Idealfall über ein gutes Einkommen verfügt. So bleibt das finanzielle Risiko nämlich überschaubar. Andernfalls ist ein Verkauf eine gute Option sein, weil er von weiteren Verbindlichkeiten und Risiken befreit. Außerdem lockt unter Umständen bereits ein schöner Erlös inklusive einer Gewinnsteigerung.


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